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Frauen verstehen

Jeder Mann will es, doch kaum einem gelingt es wirklich: Die Frauen verstehen! So faszinierend und anziehend das weibliche Geschlecht für Männer auch ist, häufig findet sich der Mann in Situationen wieder, in denen er die Welt nicht mehr versteht, sprachlos resigniert und fürchtet: Egal was ich sage, ich kann es nur falsch machen! Denn so klar eine Frau sich in manchen Situationen auch auszudrücken glaubt, der Mann kann ihr oftmals nicht folgen, sie sagt für ihn völlig unverständliche Dinge, die für ihn auf den ersten Blick keinerlei Bezug zum aktuellen Anlass haben. Dabei weiß nicht nur der bereits erfahrene Mann durchaus, dass hier nun Fingerspitzengefühl und Anteilnahme gefragt sind, doch der Weg erscheint vielen Männern gerade in emotional aufgeladenen Momenten unüberwindbar. In der vagen Hoffnung, der Sturm lege sich schon von allein, ziehen sie sich aus Hilflosigkeit oder auch aus Frustration und Lustlosigkeit vor der Auseinandersetzung zurück und schweigen.

Denn während Männer auch in der Welt der Gefühle meist rational vorgehen und in der Regel genau das sagen, was sie meinen, ticken Frauen grundsätzlich anders. Die Sprachlosigkeit des Mannes wird oftmals als Verweigerung der Situation empfunden, die Frau fühlt sich zurückgewiesen und in ihren momentanen Bedürfnissen nicht ernstgenommen. Bemüht Mann sich jedoch, hört zu, was Frau sagt und vermeintlich will, und handelt dementsprechend, dann passiert es nicht selten, dass genau das eine weitere Katastrophe auslöst. Denn Frauen sagen im alltäglichen Leben längst nicht immer das, was sie wirklich meinen. Ein Beispiel: Das Paar geht auf eine Party seines Kumpels, nach kurzer Zeit sagt er: „Du, da hinten ist XY. Ist es okay, wenn ich kurz rüber gehe und mit ihm ein Bier trinke?“ Ihre Antwort: „Ja klar, kein Thema!“ Als er zurückkommt, ist sie beleidigt und wirft ihm später vor, seine Kumpels seien ihm wichtiger als sie.

Männer verstehen in solchen Momenten die Welt nicht mehr, die Frau verhält sich in ihren Augen völlig widersprüchlich.

Es scheint schon eine Kunst für sich zu sein, die Welt der Frauen verstehen zu lernen. Nicht umsonst hält der Markt eine Vielzahl an Ratgebern, digitalen Produkten und Angeboten von Experten bereit, die sich alle umfassend mit dem Mythos Frau beschäftigen. Sie alle bieten unterschiedliche Ansatzpunkte und Herangehensweisen, mit denen Man(n) sich für den Umgang mit Frauen sensibilisieren kann. Dabei gilt es jedoch, genau zu selektieren, auf welchen Ratgeber, Autor und Methode man vertraut, denn der Fokus, den man bezüglich der Entschlüsselung der weiblichen Psyche setzen kann, ist so vielfältig wie das schöne Geschlecht selbst.

Unabhängig von den hier vorgestellten Medien rund um’s Thema „Wie kann ich endlich die Frauen verstehen?“ gibt es jedoch drei offene Geheimnisse, die jeder Mann unbedingt im Umgang mit der Frauenwelt beherzigen sollte:

  1. Verständnis und die Bereitschaft, aufmerksam zuzuhören ist die Voraussetzung eines jeden gelungenen Flirts, Dates und die Basis einer jeden funktionierenden Beziehung.

 

  1. Das Wissen, dass Frauen anders an die Dinge und auch an Konfliktsituationen herangehen und dabei viel emotionaler agieren, als es dem Mann in den Sinn kommen würde, ist elementar. Frauen sind oft sehr impulsiv und vertrauen zudem auf eine ganz eigene, nicht immer logisch nachvollziehbare Rationalität, durch die sie ihr Handeln begründet sehen. Dadurch kommt es immer wieder zu Verhaltensweisen und Handlungen, die in den Augen der Männer keinerlei Sinn ergeben. Hier gilt es, Ruhe zu bewahren und durch intensives Zuhören und Nachfragen die eigentlichen Beweggründe zu ermitteln.

 

  1. Verinnerlichen, dass Frauen häufig nicht das sagen, was sie wirklich wollen. Männer, die damit zum ersten Mal konfrontiert werden, sind fassungslos, fühlen sich oft schuldig und hilflos und zeigen sich mit der Situation überfordert. Hier gilt grundsätzlich: Wer Frauen verstehen will, sollte niemals jedes „Ja“ fraglos als ein solches hinnehmen, auch hier ist Feingefühl und Aufmerksamkeit gefragt und gegebenenfalls ein kurzes Gespräch erforderlich.

 

Grund für dieses ambivalente weibliche Verhalten ist ihre völlig andere Denkweise, die in hohem Maße durch ihre Emotionalität beeinflusst wird. Jeder Mann kennt die Situation, in der die Frau verzweifelt vorm Spiegel steht und vermeintlich nichts zum Anziehen hat. Mit einem solchen Problem, das hier nur als Beispiel dient, sollte der Mann sehr diplomatisch umgehen und die richtige Hilfestellung geben. Wie schwer das im alltäglichen Leben tatsächlich ist, weiß jeder Mann aus Erfahrung nur zu gut. Umso erleichternder, dass uns eine vielzählige und facettenreiche Informationspalette mit diversen Ratgebern und digitalen Produkten zur Verfügung steht, mit denen wir uns über die Eigenarten der weiblichen Psyche informieren können. Sie helfen, ein besseres Verständnis für die Verhaltensweisen der Frauen zu entwickeln, das männliche Selbstbewusstsein zu stärken und dadurch auch, den Flirterfolg bei Frauen zu verbessern oder die eigene Beziehung positiv zu beeinflussen.

Und seien wir mal ehrlich: Wer will nicht von sich sagen, er könne endlich die Frauen verstehen? Ob im Privaten oder im Berufsleben: Tagtäglich müssen und vor allem dürfen wir uns mit Frauen auseinandersetzen – ein verständnisvoller Umgang kommt uns in allen Bereichen zugute.

 

Über die Unterschiede der beiden Geschlechter könnte man sich Tage und Nächte unterhalten und man könnte doch nur einen Bruchteil davon ansprechen, was Mann und Frau im Umgang miteinander bewegt. Dass Männer eher sachlich rational an Dinge, Situationen und Konflikte herangehen, Frauen hingegen eher emotional, ist heutzutage kein Geheimnis mehr. Das bedeutet keineswegs, dass Frauen nicht logisch denken! Aber die Denkweise beider Geschlechter ist grundsätzlich verschieden und beleuchtet alles aus unterschiedlichen Perspektiven, wie die folgenden zwei Beispiele verdeutlichen.

 

  1. Mann und Frau werden beide Zeuge eines harmlosen kleinen Verkehrsunfalls, bei dem niemand zu Schaden gekommen ist. Beide haben das Geschehen zur exakt gleichen Zeit aus dem gleichen Blickwinkel und unter denselben Bedingungen beobachten können, doch vergleicht man ihre beiden Zeugenaussagen, so offenbart sich die Komplexität der unterschiedlichen Wahrnehmungsfähigkeit: Der Mann orientiert sich strikt an den Fakten, räumliches Denken kommt ihm hier zugute, sodass er weiß, dass der Unfall verursachende PKW mit etwa 20km/h gefahren sein muss, er kann Autotyp und Marke benennen und den Unfallhergang analysieren.

Für die Frau sind diese technischen Fakten weniger relevant, ihre Beobachtungsgabe zeichnet sich aus durch Detailreichtum. So kann sie Auskunft über die genaue Farbe des Autos geben, berichten, wie viele Insassen in den Wagen saßen und anschaulich ihre Gefühle bezogen auf die Unfallsituation schildern, während der genaue Unfallablauf oft nur verschwommen erinnert wird.

Noch ein Beispiel: Eine Frau erzählt dem Mann von einem bestimmten Problem auf ihrer Arbeit, woraufhin sich der Mann ernsthaft mit ihren Sorgen beschäftigt und durch logisches Denken schließlich einen Lösungsvorschlag präsentiert. Die Frau scheint damit jedoch nicht zufrieden, denn sie schildert weiter ausführlich das Problem, während der Mann die Welt nicht versteht und sich fragt, warum sie trotz Lösung weiter am Thema festhält. Dabei ist die Frau durchaus dankbar für die Anteilnahme des Mannes, ihr hilft es zum momentanen Zeitpunkt aber, einfach über die Probleme zu sprechen und dadurch Druck und Ärger abzubauen.

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